EÜ 2016
Ijob 18
EÜ 2016
Ijob
Cựu Ước
Tân Ước
Chương 18
Song song
Hiển thị
ZWEITE REDE BILDADS: 18,1–21
Selbstverteidigung Bildads: 18,1–41Da antwortete Bildad von Schuach und sprach: 2Wann endlich macht ihr Schluss mit den Reden? / Nehmt Einsicht an, dann reden wir. 3Warum sind wir wie Vieh geachtet, / gelten als unrein in euren Augen? 4Du zerfleischt dich selbst in deinem Zorn. / Soll deinetwegen die Erde sich entvölkern, / der Fels von seiner Stelle rücken?
Schicksal des Frevlers: 18,5–215Ja, der Frevler Licht erlischt, / die Flamme seines Feuers strahlt nicht auf. 6Das Licht in seinem Zelte wird finster, / seine Leuchte über ihm erlischt. 7Eng werden seine gewaltigen Schritte, / sein eigener Plan bringt ihn zu Fall. 8Denn mit seinen Füßen gerät er ins Netz / und über Flechtwerk schreitet er dahin. 9Das Klappnetz packt ihn an der Ferse, / die Schlinge hält ihn fest. 10Versteckt am Boden liegt sein Fangstrick, / die Falle für ihn auf dem Pfad. 11Ringsum ängstigen ihn Schrecken / und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt. 12Hungrig nach ihm ist sein Unheil, / das Verderben steht bereit zu seinem Sturz. 13Es frisst die Glieder seines Leibes, / seine Glieder frisst des Todes Erstgeborener. 14Ausgerissen wird er aus seinem Zelt, aus seiner Zuversicht, / es treibt ihn fort zum König der Schrecken. 15Ihm Fremdes wohnt in seinem Zelt, / Schwefel wird auf seinen Hof gestreut. 16Von unten her verdorren seine Wurzeln, / von oben welken seine Zweige. 17Sein Andenken schwindet von der Erde, / kein Name bleibt ihm weit und breit. 18Sie stoßen ihn vom Licht in die Finsternis / und jagen ihn vom Erdkreis fort. 19Kein Spross, kein Stamm bleibt ihm in seinem Volk, / am Ort seines Aufenthaltes keiner, der ihn überlebt. 20Über seinen Tag schaudern die im Westen, / die im Osten packt das Grauen. 21Ja, so geht es mit den Wohnungen des Frevlers, / mit dem Ort des Menschen, der Gott nicht kennt.