EÜ 2016
Ijob 4
EÜ 2016
Ijob
Cựu Ước
Tân Ước
Chương 4
Song song
Hiển thị
ERSTE REDE DES ELIFAS: 4,1–5,27
Vergeltung: 4,1–111Da antwortete Elifas von Teman und sprach: 2Versucht man ein Wort an dich, ist es dir lästig? / Doch die Rede aufzuhalten, wer vermag es? 3Siehe, viele hast du unterwiesen / und erschlaffte Hände stark gemacht. 4Dem Strauchelnden halfen deine Worte auf, / wankenden Knien gabst du Halt. 5Nun kommt es über dich, da gibst du auf, / nun fasst es dich an, da bist du verstört. 6Ist deine Gottesfurcht nicht deine Zuversicht, / dein lauterer Lebensweg nicht deine Hoffnung? 7Bedenk doch! Wer geht ohne Schuld zugrunde? / Wo werden Redliche im Stich gelassen? 8Wohin ich schaue: Wer Unrecht pflügt, / wer Unheil sät, der erntet es auch. 9Durch Gottes Atem gehen sie zugrunde, / sie schwinden hin vor dem Hauch seines Zornes. 10Des Löwen Brüllen, des Leuen Knurren, / der Junglöwen Zähne werden enttäuscht. 11Der Löwe verendet aus Mangel an Beute, / die Jungen der Löwin zerstreuen sich.
Ein Traum: 4,12–2112Zu mir hat sich ein Wort gestohlen, / mein Ohr vernahm davon ein Flüstern. 13Im Grübeln und bei Nachtgesichten, / wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt, 14kam Furcht und Zittern über mich / und ließ erschaudern alle meine Glieder. 15Ein Geist schwebt an meinem Gesicht vorüber, / die Haare meines Leibes sträuben sich. 16Er steht, ich kann sein Aussehen nicht erkennen, / eine Gestalt nur vor meinen Augen, / ich höre eine Stimme flüstern: 17Ist wohl ein Mensch vor Gott gerecht, / ein Mann vor seinem Schöpfer rein? 18Selbst seinen Dienern traut er nicht, / zeiht seine Engel noch des Irrtums. 19Wie erst jene, die in Lehmhäusern wohnen, / die auf den Staub gegründet sind; / leichter als eine Motte zerdrückt man sie. 20Vom Morgen bis zum Abend werden sie zerschlagen, / für immer gehen sie zugrunde, unbeachtet. 21Wird nicht das Zelt über ihnen abgebrochen, / sodass sie sterben ohne Weisheit?